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Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat in der Wintersession 2006 für eine CO2-Abgabe ausgesprochen.
Damit steht der Einführung der CO2-Abgabe nichts mehr im Weg.

Wenn Sie zur Debatte im Ständerat oder generell zur schweizerischen Klimapolitik einen Kommentar publizieren möchten,
können Sie dies hier tun.

Die Zusammenstellung aller Fragen, Antworten und Kommentare früherer Phasen der Entscheidfindung finden Sie unten.

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21.6.2007

Kommentar:
Inwiefern hat sich der CO2 in den letzten 10 Jahren verändert?

28.6.2007
schnar.ch meint dazu:

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da es drauf an kommt,
- ob wir uns auf die globale oder die schweizerische Konzentration beziehen,
- ob die Gesamtkonzentration oder die Emissionen gemeint sind,
- und falls letzterer Fall zutrifft, ob nur die vom Mensch verursachten Emissionen gemeint sind.

Klar ist aber, dass sich die globale Temperatur gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter um 0.7 Grad Celsius erhöht hat und dass ein weiterer Anstieg auf 2 Grad schädliche Auswirkungen im grossen Stil zur Folge hätte.
Fazit: Wir müssen so schnell wie möglich so viel wie möglich CO2-Emmissionen reduzieren! Das geht - aber nicht ohne viel politischen Willen, viel Kreativität und auch ein bisschen Geld. Weitere Infos zum Thema sind auf www.proclim.ch zu finden.

21.5.2007
Von: Cicek Tayfun

Kommentar:
Hallo erstmal Ich bin zwar erst 16 Jahre alt aber ich verstehe das wir nicht so weiter machen dürfen. Wir müssen endlich handeln und zwar sofort, ich merke es an meinen Lehrern die alles herunterspielen was die Klima erwärmung betrifft und die Meinung der Politiker Teilen. Ich finde das nicht in ordnung und bin der Meinung wenn jeder die hand strecken und mitmachen würde, könnten wir uns aus dem dilemma befreien. Natürlich würde es sehr viele Recourcen kosten und würde uns warscheinlich auch noch mehr als nur das. Aber seit ihr bereit euren nachkommen eine Zerstörte Erde weiterzugeben.

27.3.2007

Kommentar:
Guten Tag, ich habe einige Fragen an Sie. Wir haben ein Projekt in der Schule gestartet: es dreht sich um den Klimawandel/Klimaerwärmung. Ich würde mich sehr freuen von Ihnen auf meine folgenden Fragen eine Antwort zu erhalten. 1. Wie bin ich (Otto Normalverbraucher) vom Klima betroffen? 2. Mit welchen Massnahmen kann sich die Bevölkerung gegen die Auswirkungen der Klimaerwärmung schützen? 3. Wie hoch wären die Kosten für die Prävention im Vergleich zu den Kosten, wenn wir tatenlos zu sehen, wie die Welt sich (negativ) veändert? Mit freundlichen Grüssen Edona (Gymnasium Neufeld, Be

21.5.2007
schnar.ch meint dazu:

1) Frage: Wie bin ich vom Klima(wandel) betroffen?
Du bist als Otto Normalverbraucher im Moment direkt nicht besonders betroffen. Sonst hätten die Menschen schon lange etwas aus privater Initiative unternommen. Das ist wohl ein wichtiger Grund, warum es so weit kommen konnte und munter weiter geht.
Indirekt bekommst du den Klimawandel aber sehr wohl zu spüren: Weltweit breiten sich Wüsten aus, und die Arten auf diesem Planeten sterben aus. Milliarden von Menschen haben kein Trinkwasser. Die Artenvielfalt ist zusammengebrochen. Die Gletscher sind bald abgeschmolzen.
Wenn das Eis über Grönland abschmilzt könnte das den Golfstrom stoppen, was Europa in eine Eiszeit wirft und Nordafrika zu einem Regenreichen Fruchtbaren Kontinent erheben könnte. Staaten an den Küsten dürften 3-10m höhere Deiche bauen müssen, was nur die wirklich reichsten Länder finanzieren können.

2) Frage: Wie kann ich mich gegen Auswirkungen schützen?
Mitdenken und handeln in die Richtungen wie: Teilweise Unabhängigkeit vom ausländischen Energie- und Nahrungsimporten. Lokale Produktion. Gute politische Partnerschaften. Was die Schweiz in diesem Zusammenhang erwarten könnte, sind Ökoflüchtlinge und die Überlebenskämpfe.

3) Frage: Kosten Prävention / Kosten Reparation
Dazu nur ein Zitat in diesem Artikel: http://www.solarportal24.de/nachrichten_10341_wwf__keine_zeit_mehr_abzuwarten.html

16.3.2007
Von: Maurer Adrian

Kommentar:
Nach dem Studium des Faktenblatts "Energieressourcen: Zahlen und Fakten" denke ich, sollte man neben den eigenen alternativen Energiequellen und einem allfälligen AKW die Möglichkeit prüfen, solarthermisch erzeugten Wasserstoff in die Schweiz zu importieren, z.B. aus Nordafrika. Der Wasserstoff könnte für die Stromproduktion (Deckung von Spitzen) oder als Treibstoff dienen. Der Transport über das Meer geschähe idealerweise mit wasserstoffangetriebenen Schiffen. Ich denke, die Schweiz kann dieses Mass an Abhängigkeit riskieren und ev. auch den Preis für diese Form der Energie bezahlen.

14.3.2007
Von: Kaiser Chris

Kommentar:
Die Schweiz führend im Umweltschutz? Neben den unverbesserlichen Franzosen, sind sie europaweit die einzigen, welche – trotz Volkswille Moratorium –die Atomkraft aus der Mottenkiste holen. Unsere strahlenden Abfälle werden auf absehbare Zeit wohl weiterhin irgendwo im Meer versenkt. Es ist Zeit, all die mit der Atomlobby verbandelten Strahlemänner im Parlament abzuwählen. Subito.

14.3.2007
Von: Kaiser Chris

Kommentar:
Ach wie schön! Die Schweiz wirbt an der Expo 2008 also mit Umweltschutz. Leider können sich aber nur noch ältere Semester daran erinnern, wie das war, als die Schweiz noch Spitzenreiter in Sachen Umweltschutz war. Wir jagen den Wolf, das einheimische Artensterben kümmert uns kein bisschen, die Landschaft wird zubetoniert und laut angeblich unabhängigen Studien des Bundes sollen wir bis 2020 allerhöchstens einen Anteil von 6 Prozent erneuerbaren Energien schaffen. Deutschland hat heute schon 6 Prozent und wil 20 Prozent bis 2020! 170000 Jobs sind durch Soalr- und Windenergie neu entstanden!

13.3.2007
Von: Roth Peter

Kommentar:
stellen Sie sich vor dass es in der Schweiz möglich sein könnte mit wesentlich weniger Energieverbrauch Wirtschftswachstum zu erreichen und so dem Rest der Welt zu zeigen was möglich und erstrebenswert ist! Aber so lang Z.B so viele teure Energieverschwender durch Strasse und Luft ziehen..... Nur ein umdenken der gesamten Wegwerf-Gesellschaft in jeder Hinsicht kann zum Ziel führen. (Indianer und andere Urvölker holen von der Natur nur gerade was sie brauchen) nicht so viel wie möglich!!

13.3.2007
Von: Roth Peter

Kommentar:
Klimaerwärmung = Abgabe von nicht voll ausgenützter Energie (Verschwendung) oder "Rest-Energie" (Abfall) und deren Schmutzpartikeln. Frage: Wie soll es möglich sein unseren (CH) Beitrag an der Klimaerwärmung zu reduzieren, wenn die Wirtschaft und das Volk nach mehr Energie ruft? Mehr Energieverbrauch =MEHR ENERGIE-ABFALL!!!!!!!!!! Ich bin überzeugt dass es nur einen Weg gibt: Alle gesetzten Ziele mit SO WENIG ENERGIE WIE NUR MOEGLICH ERREICHEN. Auch im Privatbereich. -Mögliche Massnahmen: Förderung von erneuerbarer Energie u Energiesparern. - Buhkampagne gegen ENERGIE- und Umweltsünder.

8.3.2007
Von: Maurer Adrian

Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren Ich würde mir wünschen, dass in der aktuellen Debatte betreffend Stromlücke alle Anstrengungen mit erster Priorität auf die Frage verwendet werden, wie man die alternativen Energien maximal ausbauen kann, voran Windenergie, Wasserkraft (unter Berücksichtigung des Landschaftsschutzes), Biomasse, Solarenergie (siehe www.solartec.de) und mit Solar- oder Windenergie erzeugter Wasserstoff als Speichermedium für Stromspitzen und ev. als Kraftstoff. Ich wünsche mir ein Konzept über den zukünftigen Alternativ-Energie-Mix, Atomkraft und Gas sollten Notlösungen bleiben.

22.2.2007
Von: Kessler Jean-Pierre

Kommentar:
Liebe Politiker.... stellen Sie sich vor, Nero oder Cesar hätte seinerzeit vor 2000 Jahren in Rom statt einem Coloseum ein AKW hingestellt und wir müssten jetzt und weitere 100000...Jahre darauf aufpassen....ist es nicht anständiger und einfacher jetzt ein paar Lichter zu löschen, Warmwasserkollektoren aufs Dach zu montieren und ein paar intelligentere und sparsamere Standbyeinrichtungen zu installieren? Warum treten Sie so auf die Bremse, verdienen Sie soviel Geld mit Atomstrom, dass Ihnen Ihre Kinder egal sind? MFG JPKessler

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